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Allgäuer Burgenverein
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Eindrücke von Krieg und Frieden – Zahlreiche Besucher beim Tag des offenen Denkmals in Kempten unterwegs
[Kreisbote, 14.11.05, S. 2]

[...] Gebaut als Verteidigungs- und Repräsentationssitz bietet die Burghalde heute fundierte Informationen über die Kemptener Stadtgeschichte. „Schon in spätrömischer Zeit ist hier was passiert“, berichtete Roger Mayrock über die Vorgänge im vierten Jahrhundert auf der Burghalde. Im Hochmittelalter (elftes bis 13. Jahrhudert) war die Burghalde dann Sitz der Vögte. „Die Burghalde war eine klassische Allgäuer Burg, aber von aufwändigem Charakter“, so der Vorsitzende des Allgäuer Burgenvereins. Unter der Stadtburg entstand aus einer Handwerkersiedlung schließlich die Stadt Kempten. Bei einem Rundgang um die Anlage erklärte Mayrock den Besuchern die Geschichte der Mauer. „Je ordentlicher die Mauer gebaut ist, desto älter ist sie auch“, erläuterte Mayrock, „Meistens ist sie aber ein Mischmasch aus allen möglichen Epochen.“ Der Experte bedauerte, dass beim Bau der Freilichtbühne viele archäologische Informationen verloren gegangen seien. „Die Einblicke sind zu klein, um definitiv was sagen zu können“, fügte Mayrock hinzu.
Wer sich weiter über die Geschichte der Burghalde und der anderen Allgäuer Burgen informieren möchte, kann jeden Samstag und Sonntag zwischen 10 und 16 Uhr das Museum auf der Burghalde besuchen.
bob

 

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